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Zusatzkrankenversicherung - Auslandskrankenversicherung
 
In Deutschland versichern sich derzeit c.a 23 Millionen Menschen mit einer Zusatz - Auslandsreisekrankenversicherung im Urlaub und bei sonstigen Auslandsaufenthalten.    
 
Und das alles aus gutem Grund:
 
Mit einer Zusatz - Auslandskrankenversicherung schützen sie sich und ihre Familie vor den Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen im Ausland.                                            
Ist eine adäquate Behandlung im Ausland nicht möglich, leisten viele Versicherungen auch für einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Hause.
 
 
Mit einer Zusatz – Auslandsreise - Krankenversicherung sichern sie sich einen umfassenden Vollschutz.
 
Die Zusatz -Auslandskrankenversicherung übernimmt im Krankheitsfall während ihrer Auslandsreise die Kosten für ambulante und stationäre ärztliche Behandlungen sowie für die erforderlichen Arznei-und Verbandmittel. Darüber hinaus werden auch die Transportkosten zum nächstgelegenen anerkannten Krankenhaus und die Kosten für Operationen ebenso erstattet wie schmerzstillende Zahnbehandlungen und Zahnfüllungen. Überführungen im Todesfall und Bestattungen erstatten die meisten Versicherungen im Rahmen der im Versicherungsvertrag festgelegten Höchstbeiträge.
 
Im Einzelfall kann es erforderlich sein, dass sie im Krankheitsfall in ihre Heimat zurückgebracht werden müssen. Zu diesem Zweck haben viele Versicherungsunternehmen ein spezielles Notfalltelefon eingerichtet, an das sie sich wenden können. Einige Unternehmen arbeiten mit Flug-Rettungsdiensten zusammen, die den erforderlichen Rücktransport organisieren. Die Kosten des medizinisch notwendigen Rücktransports (je nach Versicherungsschutz auch mit einer Begleitperson) werden dann von der Versicherung übernommen.
 
Die Zusatz - Auslandsreisekrankenversicherung bietet ihnen Versicherungsschutz bei unvorhersehbaren Erkrankungen und bei Unfällen. Für bekannte Vorerkrankungen besteht daher keine Leistungspflicht des Versicherers. Ebenso wenig können Behandlungen im Ausland erstattet werden, wenn die Auslandsreise speziell für diese Behandlung angetreten wurde. Eine Leistungspflicht des Versicherers besteht auch dann nicht, wenn die Behandlungen bereits vor der Reise begonnen wurden und  währenddessen fortgeführt wurden und wegen des Todes eines Ehepartners oder eines Verwandten ersten Grades im Ausland angetreten wurden oder sich die bekannte Vorerkrankung plötzlich verschlechtert.  Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind Sie  bei Reisen in die EWR-Staaten und in die Schweiz mit ihrer Europäischen Krankenversicherung versichert. Hier gibt es aber weitreichende Einschränkungen: Die Kosten der ambulanten und stationären Behandlung werden nur im Rahmen der jeweiligen Krankenversicherung in ihrem Urlaubsland übernommen. Der Leistungsumfang und die Leistungsdauer richten sich nach den dort gültigen Rechtsvorschriften-als wären sie in den jeweiligen Land versichert.
 
Das kann im Krankheitsfall zu einem eingeschränkten Versicherungsschutz und/oder zu einer hohen Selbstbeteiligung führen.
Schützen sie sich und ihre Familie mit einer Zusatz - Auslandskrankenversicherung Unbedingt.